die Psychologie der Musik

In einem früheren Beitrag hatte ich die Vermutung geäußert, dass man mit der Zeit gegenüber Musik immer mehr abstumpfe, wenn man selber welche mache. In einem Video, dass ich auf video.google.de gefunden habe, wird das von dem deutschen Psychiater, Psychologen und Hochschullehrer Manfred Spitzer mit der Art und Weise erklärt, wie das Gehirn Musik verarbeite: “Anfänger” würden Musik eher mit der emotionalen linken Hirnhälfte hören und Musiker eher mit der rationalen rechten Gehirnhälfte (bei Linkshändern entsprechend umgekehrt). Hier geht´s zum Video: Manfred Spitzer - Musik mit Gefühl. Kommt mir irgendwie unfair vor. Als junger Mensch wird man von Musik emotional überwältigt und beschließt daraufhin selbst Musiker zu werden - und im Ergebnis lässt einen Musik irgendwann kalt.

Ich übertreibe natürlich absichtlich. Ich bin zwar mittlerweile ein eiskalter Hund, aber das hier finden nach wie vor beide meiner Gehirnhälften klasse:

Elvis Presley - Ready Teddy (live 1957)

Elvis Presley - Unchained Melody (live 1977)

…und das gibt mir den Rest:

2 Responses to “die Psychologie der Musik”

  1. harry-po-parry Says:

    F… brilliant. He will always be the boss! Don´t touch that thing…

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